Geschichte der Schule
Die LVR-Schule am Königsforst blickt auf eine langjährige Entwicklung zurück. Seit ihrer Gründung hat sie sich kontinuierlich verändert und den Bedürfnissen ihrer Schüler*innen angepasst.
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Unsere Schule besteht seit 1969 als Ganztagsschule für körperbehinderte Kinder im Rheinisch-Bergischen Kreis. Sie wurde eingerichtet, um Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen eine spezialisierte schulische Förderung in einem verlässlichen Rahmen zu ermöglichen.
Im Jahr 1977 übernahm der Landschaftsverband Rheinland die Trägerschaft. Damit wurde die Schule Teil des Förderschulangebots des Landschaftsverbandes Rheinland.
In den folgenden Jahrzehnten stieg die Zahl der Schüler*innen kontinuierlich an. Heute werden in den meisten Jahrgängen zwei Klassen geführt.
Um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, wurde die Schule baulich erweitert. Ein Neubau wurde im Jahr 2006 eingeweiht und ergänzt seitdem die bestehenden Gebäude. Dadurch konnten zusätzliche Unterrichts- und Fachräume geschaffen werden.
Seit 2010 trägt die Schule den Namen LVR-Schule am Königsforst.
Die Schule versteht sich als lernende Organisation. Pädagogische Konzepte, therapeutische Angebote und strukturelle Rahmenbedingungen wurden seit der Gründung stetig weiterentwickelt. Auch künftig bleibt die Schule in Bewegung – orientiert an den Bedürfnissen der Schüler*innen und den gesellschaftlichen Entwicklungen.