Leichte Sprache

Informationen in Leichter Sprache

Was ist die LVR-Schule am Königsforst?

Die LVR-Schule am Königsforst ist in Rösrath.
Unsere Schule ist eine Förder-Schule.
Das heißt:
Wir helfen den Schülern und Schülerinnen beim Lernen.
Unsere Schüler und Schülerinnen haben Probleme mit ihrem Körper oder ihren Bewegungen.

Zum Beispiel:

  • Manche Kinder sitzen im Rollstuhl.

  • Manche Kinder brauchen Hilfe beim Stehen oder Gehen.

Mehrere Personen sind vor einem Gebäude. Sie helfen Menschen im Roll-Stuhl. Sie helfen beim Aus-Steigen aus einem Bus. Der Bus hat eine Rampe. Der Bus hat ein Rollstuhl-Symbol.

Manche Schüler und Schülerinnen haben schwere Be-Hinderungen.

Zum Beispiel:

  • Sie können nicht gut sprechen.

  • Sie haben Probleme beim Denken oder Lernen.

  • Sie brauchen viel Hilfe in der Schule und im Alltag.

Zwei Frauen sind zu sehen. Eine Frau sitzt im Roll-Stuhl. Sie zeigt auf ein Gerät. Das Gerät hat Symbole. Die Symbole helfen ihr beim Sprechen.

Der Landschafts-Verband Rhein-Land ist unser Schul-Träger.
Die kurze Form ist: LVR.

Der LVR organisiert die Fahr-Dienste für unsere Schüler und Schülerinnen.
Die Fahr-Dienste bringen die Schüler und Schülerinnen zur Schule.

Ein blauer Bus. Der Bus ist klein. An der Seite ist ein Zeichen für Rollstuhl. Im Bus sitzen viele Menschen.

Das ist unsere Schule

Kinder und Jugendliche mit körperlichen Problemen lernen anders.
Unsere Schüler und Schülerinnen brauchen eine besondere Didaktik und Methodik.

  • Didaktik heißt:
    Wie kann ich etwas am besten lernen?

  • Methodik heißt:
    Wie kann ich etwas am besten machen?

Die Didaktik und Methodik muss zu den Kindern und Jugendlichen passen.

Unsere Lehrer und Lehrerinnen unterstützen die Kinder dabei.

Die Schüler und Schülerinnen brauchen Hilfs-Mittel für den Unterricht.
Das sind zum Beispiel spezielle Computer.

Eine Hand tippt auf ein Gerät. Das Gerät hat viele Tasten. Die Tasten haben Bilder. Die Tasten sind in Reihen und Spalten.

Unsere Schule ist eine Ganz-Tags-Schule.
Das heißt:
Die Schüler und Schülerinnen sind bis zum Nach-Mittag in der Schule.
Dann bleiben die Kinder bis 15.30 Uhr bei uns.
Das ist von Montag bis Donnerstag.

Am Freitag gehen die Kinder um 12.45 Uhr nach Hause.

  • Es gibt eine Frühstücks-Zeit für alle. Frühstück bringt sich jedes Kind mit.

  • Von Montag bis Donnerstag gibt es ein warmes Mittagessen. Das Mittagessen bekommen die Schüler und Schülerinnen von der Schule.

Ein Teller mit Essen. Der Teller hat Salat-Blätter. Der Teller hat Tomaten-Scheiben. Der Teller hat eine kleine Fisch-Portion.

Unser Unterricht

Wir unterrichten Schüler und Schülerinnen in der Primarstufe und in der Sekundarstufe 1.

Die Primar-Stufe ist die erste Schulzeit.
Sie wird auch Grundschule genannt.
Sie ist meistens ab 6 Jahren.

Die Sekundar-Stufe 1 ist die Zeit nach der Grundschule.
Die Sekundar-Stufe 1 geht meistens von Klasse 5 bis Klasse 10.
Die Schüler und Schülerinnen sind dann etwa 10 bis 18 Jahre alt.

Eine Lehrerin lehnt auf dem Lehrer-Pult. Vor ihr sitzen viele Schüler und Schülerinnen. Eine Schülerin sitzt im Roll-Stuhl. Sie hebt die Hand.

Unsere Schüler und Schülerinnen lernen in verschiedenen Klassen.
Die Klassen sind für verschiedene Lern-Stufen.
Die Schüler und Schülerinnen können auch die Klasse wechseln.

Wir wollen den Schülern und Schülerinnen die beste Lern-Umgebung möglich machen.

Sie sollen:

  • gut lernen können.

  • mit anderen zusammenarbeiten können.

  • sich gut mit anderen verstehen.

Wir wollen die Persönlichkeit von den Schülern und Schülerinnen stärken.

Eine Person sitzt im Roll-Stuhl. Sie hat blondes Haar. Eine Person steht neben ihr. Sie trägt ein rotes T-Shirt. Diese Person spannt den Arm an.

Unsere Therapien

Die Kinder und Jugendlichen bekommen auch Therapien.
Das sind verschiedene Arten von Therapie.
Zum Beispiel:

  • Physio-Therapie
    Das heißt:
    Manche Menschen können sich schwer bewegen.
    In der Physio-Therapie machen die Menschen Übungen.
    Sie lernen: Wie sie sich besser bewegen.

  • Ergo-Therapie
    Das heißt:
    Manche Menschen können bestimmte Sachen nicht gut machen.
    In der Ergo-Therapie üben die Menschen wichtige Dinge für den Alltag.
    Zum Beispiel:
    • sich anziehen

    • essen

    • schreiben

    • sich besser bewegen

Eine Frau kniet auf dem Boden. Sie schaut ein Kind an. Das Kind sitzt auf einem Sitz-Sack. Das Kind hält ein Stoff-Tier.

Es gibt auch besondere Angebote für die Kinder und Jugendlichen.
Zum Beispiel:

  • Therapie-Begleithund
    Das bedeutet:
    Ein Hund kommt zu den Schülern und Schülerinnen.
    Sie können ihn streicheln.
    Sie können mit ihm spielen.
    Das baut Stress ab.
    So können die Kinder besser entspannen.

Sechs Personen sind zusammen. Sie sind unterschiedlich alt. Eine Personen sitzt im Roll-Stuhl. Eine Person kniet neben dem Roll-Stuhl. Vier Personen stehen dahinter. Alle Personen lächeln.

Unser Team

An unserer Schule arbeiten viele Fach-Leute:

  • Lehrer und Lehrerinnen mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

  • Therapeuten und Therapeutinnen

  • Pfleger und Pflegerinnen

  • Angestellte der Verwaltung

  • und weitere Personen

Sie alle arbeiten gemeinsam für die Kinder.

Vier Personen stehen. Sie tragen verschiedene Kleidung. Sie haben verschiedene Frisuren.

Kontakt

Haben Sie Fragen?

Sie können im Sekretariat anrufen.
Oder Sie können uns eine E-Mail schreiben.

Telefon: 02205 9232-0
E-Mail: schule-am-koenigsforst-roesrath@lvr.de

Eine Sammel-Illustration, auf der ein Computer mit einem E-Mail-Symbol am Monitor, ein Smartphone und ein Faxgerät zu sehen sind.

So kommen Sie zu uns!

Unsere Adresse ist:

LVR-Schule am Königsforst
Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Paffrather Weg 11
51503 Rösrath

Mit dem Bus: Haltestelle: Rösrath Bahnhof / Linien 267, 422, 423, 424, 546, 556
Achtung: Die Haltestelle ist nicht barriere-frei.

Mit dem Zug: Haltestelle: Rösrath Bahnhof
Achtung: Die Haltestelle ist nicht barriere-frei.

Mit dem Auto: Wir haben Parkplätze direkt vor dem Eingang auf das Schul-Gelände.

Illustration mit einem Auto, einem Zug der Deutschen Bahn und einem Bus, die suggerieren, welche Transportmittel man nutzen kann.